Die SAMSTAG – PRESSE – 17. AUGUST 2019

Foto: Salzburger Festspiele – Orphée aux enfers © Monika Rittershaus
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Die SAMSTAG – PRESSE – 17. AUGUST 2019

Musikgeschichte
Caruso als Sittenstrolch
Es war ein ebenso spektakulärer wie mysteriöser Gerichtsprozess: Im November 1906 wurde der Star-Tenor Enrico Caruso in New York der Erregung öffentlichen Ärgernisses angeklagt. Was war passiert?
BR-Klassik

Bregenz
Bregenz freut sich über 100 Prozent Auslastung
Leitung sieht wenig Grund, etwas zu ändern.
Wiener Zeitung

Salzburg/ Festspiele
Simone Boccanegra: Kaltes Kino, heiße Herzen
Schon seit Schillers „Fiesco“ ist man gewarnt: Wer sich in Genuas Stadtpolitik begibt, kommt darin leicht um. In Verdis „Simon Boccanegra“ rittern Patrizier und Plebejer um die Macht in der Seerepublik. Und obwohl es einen aufrechten Aufsteiger als neuen Dogen gibt und jede Menge Liebe, muss am Ende doch alles in italienischer Tragik enden. Andreas Kriegenburg nutzt diese Verwirrung, um Verdi mit Feinchoreografie und kalter Kinoästhetik auf ein paar Grundkonflikte zu reduzieren. Obendrauf zünden großartige Solisten endlich die Sängerfestspiele 2019.
ORF-NEWS „Die SAMSTAG – PRESSE – 17. AUGUST 2019“ weiterlesen

Cimarosa in Martina Franca: eine entstaubte "Heimliche Ehe" - das Meisterwerk glänzt wie neu, ist aktuell und unterhaltsam

Foto: © Paolo Conserva
Domenico Cimarosa, Il Matrimonio Segreto,

Festival della Valle D’Itria Martina Franca, Palazzo Ducale, 3. August 2019

von Bruno Tredicine

„Il matrimonio segreto“ (Die heimliche Ehe) ist, abgesehen von den Opern Mozarts, eine der wenigen Opern des 18. Jahrhunderts, die seit ihrer Uraufführung immer wieder aufgeführt wurden.
Nach einer bekannten Anekdote, wünschte Leopold II. am Ende der ersten Vorstellung 1792, dass nicht nur einige Stücke, sondern gleich die gesamte Oper wiederholt würde.

Das kann man gut verstehen: die Partitur ist ausgezeichnet, die Musik erobert die Zuhörer im Sturm, und das Libretto von Giovanni Bertati scheint noch heute modern und unterhaltsam.

Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass Bertati  von Leopold dem II. den Titel „Poet der kaiserlichen Theater“ verliehen bekam, den bis dahin Lorenzo Da Ponte innehatte. Für Da Ponte war dies zunächst schwer zu ertragen; dennoch kam „die heimliche Ehe“ später unter seiner künstlerischen Leitung in London zur Aufführung. In der Tat verbreitete der Erfolg der „Heimlichen Ehe“ sich in die wichtigsten Städte Europas. „Domenico Cimarosa, Il Matrimonio Segreto, Festival della Valle D’Itria Martina Franca, Palazzo Ducale, 3. August 2019“ weiterlesen

Mozart unter dem Brennglas

Foto © Zani Casadio
Riccardo Mutis Opernakademie in Ravenna 2019

Riccardo Muti arbeitete in Ravenna mit Nachwuchskünstlern an
Le nozze di Figaro

 Von Kirsten Liese

Als gebürtiger Salzburger steht Wolfgang Amadeus Mozart in Österreich und Deutschland in langer Tradition. Herausragende Aufführungen seiner Opern allerdings sind zunehmend seltener zu erleben, es sei denn Riccardo Muti steht am Pult.

Umso dankbarer ist man dem mittlerweile 78-Jährigen, dass er in diesem Sommer in  seiner 2015 gegründeten Opernakademie in Ravenna anbietet, was es sonst auf der ganzen Welt kaum mehr gibt: ein minutiöses Proben an der Hochzeit des Figaro mit jungen Dirigenten, Sängern und dem Nachwuchsorchester Luigi Cherubini. „Riccardo Mutis Opernakademie in Ravenna 2019“ weiterlesen

DIE FREITAG-PRESSE -16. AUGUST 2019

Foto: Simon Boccanegra – Salzburger Festspiele © SF / Ruth Walz
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Die FREITAG – PRESSE – 16. AUGUST 2019

Salzburger Festspiele
Nachtkritik „Simon Boccanegra“: Der Hass wird über Twitter geschürt – Bezahlartikel
Andreas Kriegenburg transportiert Giuseppe Verdis kühnes Musikdrama bei den Salzburger Festspie-len schlüssig in die Social-Media-Gegenwart. Aber funktioniert der Opern-Politthriller auch ohne die nötigen Akzente aus dem Orchestergraben?
Salzburger Nachrichten

„Simon Boccanegra“ mit Smartphone: Regt heute keinen mehr auf –  Bezahlartikel
Regisseur Andreas Kriegenburg versetzt im Großen Festspielhaus Giuseppe Verdis „Simon Boccanegra“ in die Gegenwart. Das regt – im doppelten Sinn – nicht auf. Dafür sorgte eine fast durchgehend gute Sängerriege für Standing Ovations.
Kleine Zeitung

Salzburg/ Festspiele
Orpheus in der Untergriffswelt
Barrie Kosky macht Offenbachs Antiken-Spaß zu einem nicht gerade dezenten Revue-Spektakel, in dem der virtuose Sprachkünstler Max Hopp als „John Styx“ dem Festspielpublikum ein Stimmfest der ungewöhnlichen Art beschert.
Die Presse

„Orpheus“ in Salzburg: Die hohe Kunst der totalen Albernheit
Barrie Kosky wird mit Offenbachs „Orpheus“ in Salzburg spielend fertig.
Frankfurter Rundschau

Der wilde Festspieltanz mit „Orphée“: Hoch das Bein, treten Sie ein!
Barrie Koskys hinreißende Inszenierung von Offenbachs „Orphée aux enfers“ bei den Salzburger Festspielen –
Kurier

„Orphée aux enfers“: Zum Teufel mit der Nippelquaste
Offenbachs Operette triumphiert in Salzburg.
https://www.wienerzeitung.at

Triumph mit Travestieklamotte. Barry Kosky in Salzburg
Hamburger Abendblatt

Offenbachs „Orphée aux enfers“ in Salzburg: Rülpsen in der Unterwelt
Die Premiere bei den Festspielen im Haus für Mozart zum virtuosen Klamauk. Regisseur Barrie Kosky erzeugt Kurzweil durch grelle Pointen
Der Standard

Salzburger Festspiele: Orpheus jammert – und Eurydike lässt die Männer tanzen
Virtuose Artisten, prunkvolle Bilder und Sex-Appeal, der das Korsett beinah krachen lässt: Barrie Kosky holt das Maximum aus Jacques Offenbachs klassischer Operette «Orphée aux Enfers». Die eigentliche Hauptrolle aber spielt Max Hopp, der in der Rolle des John Styx ein wahrhaftiges Stimmwunder vollbringt.
Neue Zürcher Zeitung

Erfolg für Barrie Koskys Operettendebüt in Salzburg
Die turbulent-anzügliche Neuinszenierung von Jacques Offenbachs Operette „Orphée aux enfers“ („Orpheus in der Unterwelt“) ist bei den Salzburger Festspielen zum größten Publikumserfolg der laufenden Saison geworden. Regisseur Barrie Kosky, Intendant der Komischen Oper in Berlin, hatte alle Register des Bühnenhandwerks gezogen – und das Publikum einem Dauerfeuer seiner oft nicht ganz jugendfreien Bilder und Regieeinfälle ausgesetzt.
Sueddeutsche Zeitung

Barrie Kosky inszeniert „Orpheus“: Eurydike hat den Längsten
Mutig, unverschämt – und herrlich komisch: Barrie Kosky macht bei den Salzburger Festspielen aus „Orpheus in der Unterwelt“ eine schrille Show.
Tagesspiegel

Meistersinger und Lohengrin in Bayreuth
Wagner im Umspannwerk und bei den Nürnberger Prozessen
http://www.klassikinfo.de/meistersinger-und-lohengrin-in-bayreuth/
Lohengrin mit vielen Stars
Die Bayreuther Festspiele können ganz gut ohne Anna Netrebko auskommen.
http://www.festspieleblog.de/2019/08/lohengrin-mit-vielen-stars/

Bayreuth/ Interview
„Wagners Musikwelt macht süchtig und ist ein bisschen gefährlich“
Jolanta Łada-Zielke hat mit „Lohengrin“ Piotr Beczala gesprochen
Klassik-begeistert

Salzburg/ Festspiele
Verdi-Requiem: Ein Konzertabend für das Poesiealbum
Es gibt Stücke, die manchen Dirigenten einfach liegen: Herbert Blomstedt und Bruckners Achte, John Eliot Gardiner und Monteverdis Marienvesper, Christian Thielemann und Wagners Tristan. Natürlich beherrschen sie alle ein breites Repertoire – aber wenn diese Werke bei diesen Dirigenten auf dem Programm stehen, kann man fast sicher sein, dass besondere Abende zu erwarten sind. Für Riccardo Muti ist das Verdis Requiem, das er gestern Abend bei den Salzburger Festspielen dirigerte. Bernhard Neuhoff war dabei und berichtet von einem erinnerungswürdigen Konzert.
BR-Klassik

Berlin/ Radialsystem
„in vain“ im Radialsystem: Wenn das Hören zum Abenteuer wird
Der Musik-Entgrenzungskünstler Georg Friedrich Haas genießt Kultstatus. Für sein Werk „in vain“ gehen im Radialsystem erstmal die Lichter aus.
Tagesspiegel

Die Ruhrtriennale sucht ihr Publikum – und ihren Sinn?
In der kommenden Woche beginnt die Ruhrtriennale-Saison 2019. Das Festival lockt mit Rabatt – und scheint verunsichert zu sein über sein Profil.
https://www.waz.de/kultur/die-ruhrtriennale-sucht-ihr-publikum

Zur causa prima
Beate Wedekind über Plácido Domingo
„Er hat mit mir geflirtet, und ich habe den Flirt gern erwidert“
Die Welt-de

Hamburg
„Vorbehaltlich weiterer Entwicklungen“. Elbphilharmonie lässt Plácido Domingo auftreten
Philadelphia und San Francisco sagten nach Belästigungsvorwürfen Konzerte des Startenors ab – doch neben den Salzburger Festspielen hält nun auch die Hamburger Elbphilharmonie an dem Auftritt von Plácido Domingo fest.
Der Spiegel
Placido Domingo darf in der Elbphilharmonie auftreten
Die Welt.de

Rossini-Opera-Festival 2019: Drei Opernpremieren in Pesaro
Neue Musikzeitung/nmz-de

Kommentar
The accusations go back years – so why has the opera world rallied round Plácido Domingo?
The Guardian

Salzburg
Song of Destiny: Enescu’s Oedipe at the Salzburg Festival
bachtrack

Pesaro
The Queen is back: Semiramide in Pesaro
bachtrack

London
Fulham Opera’s Die Meistersinger von Nürnberg review – “refreshing compact contemporary take’
https://www.thestage.co.uk/reviews/2019/fulham-operas-die-meistersinger

Cooperstown
A Tragedy of Our Times
„The Glimmerglass Festival presents the world premiere of Jeanine Tesori and Tazewell Thompson’s “Blue,’ as well as a shortened version of “The Ghosts of Versailles’ and productions of “Show Boat’ and “La Traviata.’“
https://www.wsj.com/articles/a-tragedy-of-our-times-11565813995

Ton- und Bildträger
Goldschmidt: Beatrice Cenci review – grisly lost opera gets attention it deserves
The Guardian

Tanz/ Ballett

Choreografie: Die Rückeroberung der Städte
Konzept-Choreograf Willi Dorner über das Ökonomisieren der Räume.
Wiener Zeitung

Sprechtheater

Bayreuth
Uraufführung in Bayreuth: Schauspiel über Siegfried Wagner
Erstmals in der Geschichte der Bayreuther Festspiele wird neben den Opern Richard Wagners auch ein Schauspiel aufgeführt. Das Stück aus der Feder des Autoren-Duos Feridun Zaimoglu und Günter Senkel behandelt das Leben von Siegfried Wagner.
BR-Klassik
Zwillingswesen – Uraufführung von Zaimoglu/Senkels „Siegfried“ bei den Bayreuther Festspielen

Neue Musikzeitung/nmz.de
Feridun Zaimoglu rückt Siegfried Wagner zu Leibe
Die Bayreuther Festspiele zeigen ein Stück über Richard Wagners einzigen Sohn.
Wiener Zeitung

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Unter’m Strich

Salzburger Raubspiele
Überfall auf Juweliersfamilie
https://www.krone.at/1978326

Ein phantastischer Streifen – auch ohne Anna Netrebko

Foto © Bayreuther Festspiele / Enrico Nawrath
Richard Wagner, Lohengrin, Bayreuther Festspiele, 14. August 2019

von Dr. Gerald Hofner

Anna Netrebko war angekündigt und ist nicht gekommen. Das war die schlechte Nachricht vor dieser Veranstaltung. Zu den guten Nachrichten kommen wir gleich, wenngleich die Musik in diesem Beitrag etwas in den Hintergrund gedrängt wird.

Wenn man sich eine der Opern Wagners für eine Fantasy-Verfilmung aussuchen müsste, würde die Wahl wohl auf Lohengrin fallen. Einfache Handlung, klare Verhältnisse von Gut und Böse und ein Held, der der heutigen Vorstellung eines Filmhelden entspricht – moralisch, selbstlos, tatkräftig, und für die Spannung mit einer persönlichen Bürde, die ihn verwundbar macht. „Richard Wagner, Lohengrin, Bayreuther Festspiele, 14. August 2019“ weiterlesen

Die DONNERSTAG – PRESSE – 15. AUGUST 2019

Foto: © SF/Monika Rittershaus

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Die DONNERSTAG – PRESSE – 15. AUGUST 2019

Salzburg
Höllischer Spaß in der Unterwelt
Auch wenn, oder gerade weil die Operette sich eigentlich an anderen österreichischen Festspielorten wie Bad Ischl oder Mörbisch abspielt, war die Salzburger Festspielpremiere von Offenbachs „Orphée aux enfers“ mit großer Spannung erwartet worden. Star-Regisseur Barrie Kosky setzt seit einiger Zeit mit seinen schrill-frivolen und gewitzten Inszenierungen von Berlin aus wesentliche Akzente für das Genre und hat nun erstmals bei den Salzburger Festspielen zusammen mit Bühnenbildner Rufus Didwiszus und Kostümbilderin Victoria Behr seine kreative Hand angelegt.
BR-Klassik

Salzburger Festspiele: Offenbachs „Orphée“ wird fast zur Sternstunde Bezahlartikel
Nur zum Fasttriumph wird das Salzburg- Debüt von Komponist Jacques Offenbach, weil Regisseur Barrie Kosky es zu ernst meint mit dem Spaß.
Kleine Zeitung

Schluchz, schleck, mampf: „Orpheus in der Unterwelt“ in Salzburg
Im Jacques-Offenbach-Jubiläumsjahr wagten sich sogar die Salzburger Festspiele an eine seiner Operetten. Barrie Kosky inszenierte eine opulente Satire über Männer-Marotten und Frauen-Power. Das war musikalisch träge, schauspielerisch jedoch rasant.
BR-Klassik

Salzburg
Make Genua great again
„Hintergrund“ Simon Boccanegra
Der Unterschied zwischen einem guten Sänger und einem großartigen Künstler sei der Mut dazu, mit der Stimme Gefühle zu transportieren, und um die Geschichte zu vermitteln auch einmal hässliche Töne zuzulassen, sagt René Pape. Er singt in Verdis Oper Simon Boccanegra den Jacopo Fiesco.
DrehpunktKultur

„Die DONNERSTAG – PRESSE – 15. AUGUST 2019“ weiterlesen

"Wagners Musikwelt macht süchtig und ist ein bisschen gefährlich"

Foto: © Jean-Baptiste Millot

Interview mit dem Tenor Piotr Beczała
Bayreuther Festspiele 2019

von Jolanta Łada-Zielke

Letztes Jahr waren polnische Sänger in der Neuinszenierung von „Lohengrin“ in Bayreuth unter der Regie von Yuval Sharon und unter der Leitung von Christian Thielemann stark vertreten: Die Rollen der beiden Antagonisten spielten: Tomasz Konieczny (Friedrich von Telramund) und Piotr Beczała, der die Titelrolle des Lohengrin übernahm, nachdem Roberto Alagna im letzten Moment zurückgetreten war. Sowohl Zuschauer als auch Kritiker hielten sein Debüt auf der Bühne des Festspielhauses für einen großen Erfolg. Zu Anfang der laufenden Saison hat Klaus Florian Vogt die Lohengrin-Partie gesungen. Die Vorstellungen mit Beczała finden am 07., 11., 14., und 18. August 2019 statt.

Im Interview mit Jolanta Łada-Zielke sprach Piotr Beczała über seine vielseitige Gesangsaktivität und seine Teilnahme an den Bayreuther Festspielen.
„Interview, Piotr Beczała,
Bayreuther Festspiele 2019“
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Gefeierte Wiederentdeckung: Porporas "Orfeo" beim "Festival della Valle d'Itria" in Martina Franca

Foto: © Clarissa Lapolla

Nicola Antonio Porpora, Orfeo

FESTIVAL DELLA VALLE D’ITRIA
MARTINA FRANCA – PALAZZO DUCALE
2. August 2019

von Bruno Tredicine

Mit dem Mythos Orpheus kehren wir zum Ursprung der Oper zurück. Ihm war das Werk Monteverdis gewidmet, das ein Wendepunkt der Musiktheatergeschichte ist, wenn nicht gerade die erste echte Oper, wie wir heute diese Gattung kennen. Dann kamen andere wie Haydn oder selbstverständlich Gluck, fast immer auf den Kampf des Helden fokussiert, Eurydike aus dem Totenreich zurückzuholen.

Anders haben wir es in Martina Franca erlebt, wo eine andere Version des Mythos auf die Bühne gebracht wurde. Im Hof des imposanten Palazzo Ducale wurde Orfeo von Nicola Antonio Porpora, einem der wichtigsten Vertreter der neapolitanischen Schule des 18. Jahrhunderts, zum ersten Mal wieder gespielt. „Nicola Antonio Porpora, Orfeo
Festival della Valle d’Itria, Martina Franca, Palazzo Ducale, 2. August 2019“
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Die MITTWOCH – PRESSE – 14. AUGUST 2019

Foto: © Jan Windszus

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MITTWOCH – PRESSE – 14. AUGUST 2019

Salzburg
Regisseur Barrie Kosky über seine Liebe zu Offenbach: „Das Mutterschiff des Unterhaltungsmusiktheaters“
Am 14. August hat Barrie Koskys Inszenierung von „Orpheus in der Unterwelt“ bei den Salzburger Festspielen Premiere. Schon seit dem Teenageralter ist er Jacques Offenbach und dessen radikalem Musikunterhaltungstheater verfallen. Im BR-KLASSIK-Interview hat er verraten, was er an dem Komponisten so liebt und warum Orpheus ein Loser ist.
BR-Klassik

Salzburg/ Festspiele
Achim Freyer inszeniert „Oedipe“ in Salzburg

Ein starker Moment: Nach einem furiosen Lamento über sein schuldloses Unglück wendet sich Oedipus vom Publikum ab. Zwei mächtige Orchesterschläge dröhnen durch den Saal.
Sueddeutsche Zeitung
George Enescus „Oedipe“ in Salzburg: Boxeraufstand eines Vatermörders
Mit der Premiere von Enescus „Œdipe“ erreicht das diesjährige Salzburger Opernprogramm endlich Festspielformat. Altmeister Achim Freyer ist dies zu verdanken. Die Premierenkritik.
Münchner Merkur
Salzburger Festspiele: Der Boxer steht im Licht
Endlich hat es die Ödipus-Oper von George Enescu auch nach Salzburg geschafft. Ingo Metzmacher navigiert die Wiener Philharmoniker durch ein spätromantisch flutendes Meer aus Klangpracht, Achim Freyer verwandelt die Felsenreitschule in ein Traumtheater. Ein Triumph.
Neue Zürcher Zeitung
Der Boxer Oedipus schreibt Festspielgeschichte
Die Presse
George Enescus „Œdipe“ in Salzburg – die AZ-Kritik
Münchner Abendzeitung

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Ein sehenswertes Stück über eine schwierige Biographie in schwierigen Zeiten

Foto: Felix Axel Preißler (Siegfried) und Felix Römer (Siegfried)
© Bayreuther Festspiele Konrad Fersterer

Siegfried – ein Monolog, Uraufführung
Kulturhof „Reichshof“ Bayreuth, 13. August 2019

Zur Uraufführung des Auftragswerks der Bayreuther Festspiele über Siegfried Wagner

von Dr. Gerald Hofner

Der 150. Geburtstag von Richard Wagners Sohn Siegfried war der Anlass für dieses bemerkenswerte Sprechtheaterstück im Rahmen der Veranstaltungsreihe Diskurs Bayreuth der Bayreuther Festspiele. Es bestätigt einmal mehr den Wandel der Bayreuther Festspiele unter Katharina Wagner vom elitären Operntreff zum Wagner-Kulturfest. „Siegfried – ein Monolog, Uraufführung, Kulturhof „Reichshof“ Bayreuth, 13. August 2019“ weiterlesen